(Was da im Refrain beinah nach Bassdrum klingt, das ist mein Fuß, und da es bei dieser Aufnahme schon nach 21:30 Uhr war, dachte ich, die Dame von unter uns könne jeden Moment an der Tür klingeln. Hat sie aber nicht.)
This entry was posted on Sunday, January 24th, 2010 at 21:48 CET by Jette and is filed under AufsOhr.
You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed.
You can leave a response, or trackback from your own site.
January 25th, 2010 at 10:00 CET
Guten Morgen.
Wenn die Dame unter Ihnen nur ein bisschen Gefühl und Musikalität in sich hat, wird sie sich eher gewünscht haben, dass Sie’s nochmal singen.
January 25th, 2010 at 15:01 CET
Ich konnt nicht anders. Ich musste lachen
January 25th, 2010 at 15:12 CET
Über ein trauriges Lied!
January 25th, 2010 at 16:54 CET
es ist wunderschön traurig. und ich habe mich sehr an dem bezaubernden akzent gefreut!
January 25th, 2010 at 18:03 CET
Ach, seufz, der arme Fisch!
Großartig! Mehr davon!
Yeah!
January 25th, 2010 at 23:09 CET
Für den bezaubernden Akzent tu ich mir immer eine heiße Kartoffel in den Mund.
January 27th, 2010 at 09:19 CET
Uber den Akzent, nur deswegen.